Veröffentlichungen ohne spezieller Zuordnung, werden unter Informationen auf Home veröffentlicht

Ablauf von Corona-Impfungen im LK-Rostock

Auf Anfrage, zu den Ausführungsmodalitäten im Landkreis Rostock, teilt der Landrat mit: Die Bürgerinnen und Bürger erhalten einen Brief vom Land und werden darin über Ihre Impfberechtigung informiert. Einen Termin können Sie dann telefonisch oder online vereinbaren. Die entsprechende Website und Rufnummer der Hotline wird in dem Brief mitgeteilt.

Nur zwischen Güstrow und dem Impfzentrum in Laage und zurück fährt ein Impfshuttle. Der Fahrplan ist so abgestimmt, dass er mit fünf Regionalzuglinien und zahlreichen Buslinien in Güstrow gute Umsteigemöglichkeiten bietet. Ein Shuttleservice des Landkreises Rostock ist nicht vorgesehen.

Des Weiteren ist der Parkplatz am Impfzentrum für die zu impfenden Personen kostenfrei. Das Parkticket wird gleich bei der Anmeldung im Impfzentrum mit entwertet. Die Besucher des Impfzentrums müssen der Beschilderung für den Impfparkplatzfolgen.

Die Prüfung, ob Anspruch auf einen Transport durch die Krankenkassen besteht, obliegt den Bürger/ innen.

Informationen zum Geflügelpestgeschehen

Der Landkreis Rostock informiert unter folgenden Links über das aktuelle Geflügelpestgeschehen.

Website: https://www.landkreis-rostock.de/gefluegelpest

Kartendienst: https://bit.ly/3kB7ZRl

 

Nachricht des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes

Gefluegelpest_Nachricht

Allgemeine Informationen für Besucher

Ab sofort ist das Amt Bad Doberan-Land wieder zu folgenden Sprechzeiten für den persönlichen Besucherverkehr geöffnet:

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr
Dienstag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Donnerstag von 13.00 Uhr bis 17 Uhr

Die geltenden Abstands- und Hygieneregelungen sind von jedem Besucher einzuhalten. Nutzen Sie die Möglichkeiten zur Desinfektion der Hände, u.a. im Eingangsbereich des Amtsgebäudes. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird unsererseits dringend empfohlen. Wir behalten uns im Bedarfsfall vor, Einlassregelungen für das Amtsgebäude festzulegen.
Vorsorglich wird darauf aufmerksam gemacht, dass entsprechend der Anti-Corona-Verordnung des Landes M-V alle Personen, die persönlichen Kontakt mit Amtsmitarbeitern haben, in einer Besucherliste erfasst werden (Angaben: Vor- und Familienname, Anschrift, Telefonnummer). Die Liste wird für die Dauer von vier Wochen aufbewahrt, die Daten werden im Infektionsfall ausschließlich der zuständigen Gesundheitsbehörde übermittelt.
Außerhalb der Sprechzeiten bleibt das Amtsgebäude geschlossen. Individuelle Terminvereinbarungen sind natürlich weiterhin möglich. Sollten zudem persönliche Besuche in Ausnahmefällen außerhalb der Sprechzeiten notwendig oder unvermeidbar sein, nutzen Sie zur Anmeldung bitte ausschließlich unsere Klingelanlage (Klingel: Sekretariat 1).
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung bearbeiten weiterhin Anträge, Anfragen und andere Aufgaben per Telefon und E-Mail (Kontaktliste)

Wir bitten um Verständnis für diese Einschränkungen!
Amt Bad Doberan-Land
Der Amtsvorsteher

Renovierungsmaßnahme Amtsgebäude

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

am 15.10.2020 beginnen im Amtsgebäude Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, welche bis Anfang Juli 2021 anhalten werden.

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für etwaige Einschränkungen beim Besuch des Amtes.

Die aktuellen Öffnungszeiten gelten weiterhin.

Telekom Breitbandausbau FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Breitbandausbau Telekom

 

Der Landkreis Rostock koordiniert den Ausbau des staatlich geförderten Glasfasernetzes im Kreisgebiet. Rund 80.000 Adressen sollen an das Breitbandnetz angeschlossen werden und damit eine moderne Internetanbindung erhalten. Hier beantworten wir Ihnen häufig gestellte Fragen dazu. Weitere Informationen finden Sie auch auf der überarbeiteten Internetseite des Landkreises: www.landkreis-rostock.de/breitband

 

Warum habe ich einen Brief des Landkreises und der Telekom bekommen?

 

Sie haben einen Brief erhalten, in dem Ihnen ein kostenloser Glasfaseranschluss im Rahmen des vom Bund geförderten Breitbandausbaus durch die Telekom angeboten wird. Ihre Adresse liegt in einem der geförderten Ausbaugebiete. Bedingung für den kostenlosen Anschluss ist eine Anschlussgenehmigung. Wenn Sie nicht der Eigentümer bzw. die Eigentümerin sind, also Mieter oder Pächter an der Adresse, geben Sie das Schreiben bitte an den/die Eigentümer*in weiter.

 

Warum habe ich keinen Brief erhalten?

 

Die Anschreiben werden in drei sogenannten Wellen versendet. Zuerst an alle zweifelsfrei bekannten Adressen, dann an nachgeprüfte Adressen und schließlich werden Postrückläufer noch einmal bearbeitet. Die Telekom will außerdem alle die Adressen nochmals anschreiben, die bereits einen Brief erhalten haben sollten, sich aber nicht zurückgemeldet haben.

Bitte prüfen Sie auf der interaktiven Karte des Landkreises, ob sich Ihre Adresse im Ausbaugebiet befindet: www.landkreis-rostock.de/breitband

Wenn Ihre Adresse nicht im Ausbaugebiet liegt, wird Ihnen kein geförderter Breitbandanschluss angeboten. Der Landkreis ist in Gesprächen mit Land und Bund, um weitere Adressen an das Breitbandnetz anschließen zu können.

 

Warum soll ich eine Anschlussgenehmigung erteilen?

 

Ohne die Genehmigung darf die Telekom nicht bei Ihnen arbeiten. Die Genehmigung macht den eigentlichen Hausanschluss erst möglich, sonst wird die Leitung einfach an Ihrer Adresse vorbeigelegt. Ein nachträglicher Anschluss ist dann kostenpflichtig.

 

Wie ist das Breitbandverfahren bis zum Brief eigentlich gelaufen?

 

Im gesamten Landkreis Rostock sollen rund 80.000 Haushalte an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Der Landkreis ist seit 2016 dafür in 16 Projektgebiete aufgeteilt worden, um die Bundesförderung beantragen, den Breitbandausbau ausschreiben und Telekommunikationsunternehmen mit dem Bau beauftragen zu können. Der Landkreis Rostock war und ist gesetzlich verpflichtet, das jeweils wirtschaftlichste Angebot für den Ausbau eines dieser Gebiete auszuwählen.

 

Wie und warum wurde so entschieden?

 

Alle 16 Projektgebiete im Landkreis Rostock wurden ausgeschrieben. Die Ausschreibungsbedingungen wurden seitens des Bundes mehrfach geändert. Auf die europaweiten Ausschreibungen haben sich mehrere Telekommunikationsunternehmen mit unterschiedlichen Ausbaukonzepten beworben. 14 Projektgebiete sind bereits vergeben. 10 an die Telekom, 4 an die Landwerke MV Breitband GmbH. Für zwei Gebiete steht die Vergabe noch aus. In drei Ausbaugebieten arbeitet die Telekom bereits seit 2019 an der Verlegung der Anschlüsse.

Die Ausbauangebote wurden durch je einen externen technischen und einen juristischen Berater geprüft und ein Vergabevorschlag erarbeitet. Betrachtet wurden dabei im Wesentlichen die Höhe der notwendigen Förderung und die technischen Parameter des Ausbaus. Diese beiden Punkte erhielten die höchste Gewichtung in der Bewertung. Die Vertragsgestaltung für die Kunden war Bestandteil der Prüfung, aufgrund der geringeren Gewichtung jedoch nicht ausschlaggebend in der Bewertung.

 

Warum hat die Telekom den Zuschlag in unserer Gemeinde bekommen?

 

Mit ihrem Ausbaukonzept erhielt die Telekom als wirtschaftlichster Bieter den Zuschlag für 10 Projektgebiete. In einem dieser Gebiete liegt Ihre Gemeinde. Der Projektträger des Bundes, die ateneKOM GmbH, hat die Ausschreibungsergebnisse überprüft und freigegeben. Die Bundesnetzagentur hat die Verträge zwischen dem Landkreis und der Telekom, in denen das Ausbaukonzept enthalten ist, geprüft und ohne Beanstandung genehmigt.

Breitbandausbau im Amt Bad Doberan-Land

Wichtiger Brief ist Auftakt für Breitbandausbau im Amt Bad Doberan-Land

Die Telekom Deutschland GmbH beginnt mit dem Ausbauprogramm des schnellen Breitband-Glasfasernetzes in den Gemeinden Admannshagen-Bargeshagen, Nienhagen und Börgerende-Rethwisch im Amt Bad Doberan-Land. Alle Haushalte, die an das vom Bund geförderte Breitbandnetz angeschlossen werden sollen, erhalten einen gemeinsamen Brief des Landkreises Rostock, des Amtes Bad Doberan-Land und der Telekom.

„Wir bitten Sie, diesen Brief aufmerksam zu lesen, die darin enthaltenen Unterlagen auszufüllen und an die Telekom zurückzusenden“, erklärt Kreissprecher Michael Fengler. „Die Unterlagen in diesem Brief sind wichtig für Ihren kostenlosen Anschluss an das schnelle Breitband-Internet. Die Telekom wird diese Anschlüsse nur für eine begrenzte Zeit kostenlos bis ins Haus legen. Ein Hausanschluss an das Breitband-Internet wird nach dem Ende der sogenannten Zeichnungsfrist kostenpflichtig“, macht Michael Fengler deutlich. Der Ausbau selbst erfolgt anbieterneutral. „Das heißt, Sie können selbst entscheiden, mit welchem Telekommunikationsunternehmen Sie nach der Fertigstellung Ihres Glasfaser-Hausanschlusses einen Vertrag abschließen möchten“, erläutert der Kreissprecher. Voraussetzung dafür ist, dass das ausgewählte Unternehmen seine Produkte für das neue Glasfasernetz anbietet.

Der Breitbandausbau in den drei Gemeinden des Amtes Bad Doberan-Land gehört zu dem Projektgebiet, in dem auch Gemeinden der Ämter Neubukow-Salzhaff und Warnow-West sowie die Städte Bad Doberan, Kühlungsborn und Neubukow liegen. In dieses Projektgebiet fließen insgesamt rund 15,7 Millionen Euro Förderung aus Mitteln des Bundes, des Landes sowie Eigenmitteln der Gemeinden. 11893 Haushalte und 424 Unternehmen werden damit an das mindestens 100 Mbit pro Sekunde schnelle Netz angeschlossen. Die Gesamtbauzeit für das schnelle Breitbandnetz ist auf 36 Monate befristet.

Informationen des Landkreises Rostock zum Breitbandausbau für die Gemeinden Admannshagen-Bargeshagen, Börgerende-Rethwisch und Ostseebad Nienhagen

Wichtiger Brief ist Auftakt für Breitbandausbau im Amt Bad Doberan-Land

Die Telekom Deutschland GmbH beginnt mit dem Ausbauprogramm des schnellen Breitband-Glasfasernetzes in den Gemeinden Admannshagen-Bargeshagen, Nienhagen und Börgerende-Rethwisch im Amt Bad Doberan-Land.

Alle Haushalte, die an das vom Bund geförderte Breitbandnetz angeschlossen werden sollen, erhalten einen gemeinsamen Brief des Landkreises Rostock, des Amtes Bad Doberan-Land und der Telekom.

„Wir bitten Sie, diesen Brief aufmerksam zu lesen, die darin enthaltenen Unterlagen auszufüllen und an die Telekom zurückzusenden“, erklärt Kreissprecher Michael Fengler. „Die Unterlagen in diesem Brief sind wichtig für Ihren kostenlosen Anschluss an das schnelle Breitband-Internet. Die Telekom wird diese Anschlüsse nur für eine begrenzte Zeit kostenlos bis ins Haus legen. Ein Hausanschluss an das Breitband-Internet wird nach dem Ende der sogenannten Zeichnungsfrist kostenpflichtig“, macht Michael Fengler deutlich. Der Ausbau selbst erfolgt anbieterneutral. „Das heißt, Sie können selbst entscheiden, mit welchem Telekommunikationsunternehmen Sie nach der Fertigstellung Ihres Glasfaser-Hausanschlusses einen Vertrag abschließen möchten“, erläutert der Kreissprecher. Voraussetzung dafür ist, dass das ausgewählte Unternehmen seine Produkte für das neue Glasfasernetz anbietet.

Der Breitbandausbau in den drei Gemeinden des Amtes Bad Doberan-Land gehört zu dem Projektgebiet, in dem auch Gemeinden der Ämter Neubukow-Salzhaff und Warnow-West sowie die Städte Bad Doberan, Kühlungsborn und Neubukow liegen. In dieses Projektgebiet fließen insgesamt rund 15,7 Millionen Euro Förderung aus Mitteln des Bundes, des Landes sowie Eigenmitteln der Gemeinden. 11893 Haushalte und 424 Unternehmen werden damit an das mindestens 100 Mbit pro Sekunde schnelle Netz angeschlossen. Die Gesamtbauzeit für das schnelle Breitbandnetz ist auf 36 Monate befristet.

Neue Corona-LVO MV

Zur aktuellen Rechtsgrundlage für die Einschränkungen durch die Landesregierung schreibt der Städte- und Gemeindetag:

Hinweise zur Beteiligung der Öffentlichkeit nach BauGB

Vom Land Brandenburg gibt es ein Rundschreiben mit Hinweisen zur Öffentlichkeitsbeteiligung nach BauGB. Es enthält Hinweise zur Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung im Bauleitplanverfahren aufgrund der Corona-Pandemie und damit einhergehender Schutzmaßnahmen. Den Hinweisen schließt sich das Energieministerium M-V vollumfänglich an und verzichten auf eigene Hinweise.

Rundschreiben – Verfahrensempfehlungen zur Beteiligung der Öffentlichkeit nach BauGB